Bei der Revitalisierung von Grundstücken ist die profunde Kenntnis der Bausubstanz im Hinblick auf Schadstoffe durch die Nutzung oder durch belastete Baustoffe von oft entscheidender Bedeutung. In der Planungsphase hilft ein Abrisskataster, den Bauzeitplan exakt zu fassen und durch belastete Baustoffe entstehende Kosten für Sanierung und Entsorgung in die Kalkulation einzubeziehen. Beim Start der Maßnahme, beginnend häufig mit dem kompletten oder teilweisen Rückbau des Altbestandes, ist das Kataster Basis für die Abrissplanung, die Entsorgungsplanung und die Dokumentation gegenüber dem Bauherrn und beteiligten Behörden. Ein planvoller und somit reibungsloser Rückbau vermeidet Bauzeitverzögerungen und entzerrt somit die Gesamtplanung.

Die von wahmhoff consult erstellten Abrisskataster basieren auf Gebäudebegehungen und Probennahmen, die sowohl an den vorgefundenen Gebäudebestand als auch an die Planung angepasst sind. Analytik erfolgt dann, wenn eine eindeutige Identifizierung durch den Gutachter nicht möglich ist oder eine Analyse für Sanierung und/oder Entsorgung erforderlich ist. Die Darstellung der erhobenen Daten erfolgt in der für das Unternehmen üblichen, klar strukturierten Weise mit Beschränkung auf die die den Auftraggeber wichtigen Fakten und Bewertungen. Da Abrisskataster häufig auch bei Behörden eingereicht werden, erfolgt die Darstellung von optionalen Massen- und Kostenschätzungen in gesonderten Anhängen, da diese Daten ausschließlich für den Auftraggeber bestimmt sind.

 

 

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